Cellulosische Fasern
Cellulose aus Holzzellstoff oder Baumwollabfällen ist nach wie vor ein wichtiger nachwachsender Rohstoff für die Faserherstellung. Weltweit ist Cellulose das häufigste und bedeutendste natürlich vorkommende Polymer. Cellulose kann in gelöster Form zu Fasern verarbeitet werden. Am ITCF Denkendorf wird seit Jahren an der gezielten Derivatisierung von Cellulose und mit alternativen Lösungsmitteln für Cellulose gearbeitet (Ionic Liquids). Über neue, ökologisch unbedenkliche Verfahren können Fasern mit speziellen Eigenschaften hergestellt werden, die z.B. für den Medizin- und Hygienebereich. Eine Reihe von Patenten untermauern die Kompetenzen auf diesem Gebiet.

Leistungsangebot:
  • Herstellung von Celluosederivaten (Formiate, Acetate, Allophanate..) und deren Lösungen
  • Verspinnung von Cellulosederivaten
  • Spinnversuche mit alternativen Lösungsmitteln wie „Ionic Liquids“
  • Charakterisierung von cellulosebasierten Fasermaterialien

Ansprechpartner:
Dr. Frank Hermanutz
Tel.: +49 (0)7 11 / 93 40 - 140
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
 

  

FKT-Broschüre "Textile Chancen" ist erschienen

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